Helge Jörns – EUROPA UND DER STIER

Dirigierpartitur:   M-50164-475-9
Taschenpartitur: M-50164-476-6

Rolf Schneider (Libretto)

wurde 1932 in Chemnitz geboren, wuchs in Wernigerode/Harz auf. Abitur, anschließend Metallarbeiter. 1951 – 1955 Studium der deutschen Philologie an der Universität Halle/Saale. 1955 – 1957 leitender Redakteur der Monatsschrift AUFBAU in Berlin/DDR. Seither freischaffender Schriftsteller. Lebt in Schöneiche bei Berlin.

Arbeiten für Bühne, Rundfunk, Fernsehen, vor allem Prosa-Bücher, darunter Die Reise nach Jarosaw und November. Erfolgreichste Bühnenstücke Sommer in Nohant und Marienbader Intrigen. Gehörte zu den Initiatoren des Protestes von DDR-Schriftstellern gegen die Ausbürgerung Wolf Biermanns aus der DDR. Wurde seinerseits 1979 aus dem DDR-Schriftstellerverband ausgeschlossen. Übersetzungen seiner Arbeiten in 20 Sprachen. Mehrere literarische Auszeichnungen in der DDR und der Bundesrepublik.

Helge Jörns (Komposition)

Seine Kindheit und frühe Jugend verlebte der Sohn des Komponisten Helmuth Jörns in Mannheim. Bereits 1956 bis zum Abitur 1962 arbeitete er als Organist und Kantor im hessischen Alsfeld. Bis 1966 studierte er an der Nordwestdeutschen Musikhochschule, Detmold Komposition und Dirigieren sowie am Tonmeisterinstitut mit den Instrumentalhauptfächern Klavier und Cello. 1966 wechselte er nach Berlin und studierte bis 1971 Musikwissenschaft an der dortigen Technischen Universität. Von 1966 bis 1997 arbeitete er als Erster Tonmeister beim RIAS Berlin mit über 300 Schallplatten- bzw.CD – Produktionen sowie 1967-1971 als Musikrezensent für die Tageszeitung DIE WELT. 1968 bis 1982 spielte Jörns als Cembalist im Amati-Ensemble Berlin und nahm 1971 eine Lehrtätigkeit für Komposition und Kontrapunkt als Nachfolger Ernst Peppings an der Kirchenmusikschule des Evangelischen Johannisstifts in Berlin-Spandau auf. 1978 wechselte er als Dozent für Komposition und Tonsatz an die Bischöfliche Kirchenmusikhochschule Berlin (Referat Kirchenmusik des Erzbistums Berlin), eine Stelle, die er bis 1988 innehatte. Gastprofessuren führten ihn überdies nach Melbourne, Sydney, Helsinki, Istanbul und Ankara. In den Jahren 1994 bis 1997 wirkte er als 1. Tonmeister bei DeutschlandRadio Berlin und widmet sich seither ausschließlich dem Komponieren.

EUROPA UND DER STIER – Kammeroper in einem Bild

Die  griechische Mythologie besagt, dass sich Zeus in die wunderschöne Jungfrau,  Tochter des phönizischen Königs Agenor und der Telephassa verliebt. Er verwandelte sich wegen seiner argwöhnischen Gattin Hera in einen Stier. Sein Bote Hermes trieb eine Kuh-Herde in die Nähe der am Strand von Sidon spielen-den Jungfrau, die der Zeus-Stier auf seinem Rücken entführte. Er schwamm mit ihr nach Matala auf der Insel Kreta in Griechenland, wo er sich zurückverwandelte. Der Verbindung mit dem Gott entsprangen drei Kinder: Minos, Rhadamanthys und Sarpedon.

Die Griechen liebten die Prinzessin sehr und benannten alle Länder, die sie später entdeckten, nach ihrem Namen-EUROPA. So entstanden viele Länder mit vielen unterschiedlichen Sprachen und Kulturen. Diese bilden den heutigen Kontinent Europa.

Wer nun die Gemeinsamkeiten bzw. Zweideutigkeiten zwischen Mythos und Realität EUROPAs entdecken will, so wie es das Libretto der Kammeroper erzählt, sollte sowohl die Geschichte der Prinzessin EUROPA, als auch die aktuelle EUROPA-Politik wahrnehmen.

Offensichtlich liegt der Schlüssel zum Verständnis des Librettos im zweiten Teil der Kammeroper:

Glanzvoll und groß war die Feier der Hochzeit…“(Vereinigung Europa)

„…Es gebar ihm sein Weib vier prächtige Knaben alsdann…“(Rhadamanthys / Sarpedon / Minos / Krete – Kinder Europas, Teile Europas.

„…Wir sind Kinder vom selben Blut zwar, doch gänzlich uneins. Nämlich, es war, dass wir, die Kinder Europens, uns schon frühzeitig stritten…“Das Auseinanderstreben schon seit dem Zerfall des sogenannten Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. Krieg, Missgunst, Egoismen, Überforteilung!

„…so stritten und streiten sie fort. Sie übertragen ihre Feindschaft auf ihre Kinder, dass auch sie sich streiten. Sie liefen in alle Regionen…gänzlich verfeindet, doch aus dem nämlichen Fleisch…“  Europa – in der glanzvollen Hochzeit vereint – ist nach wie vor entzweit.

„…bei gewissem feierlichem Anlass rufen sie Zeus an, den Höchsten der Götter…“ Religion – als letztes Verbindendes.

„…doch der ist meistens zerstreut, da über ihn allmählich die Zeiten hinweggehen…“ Aber auch die Religion Europas zufällt – wo ist denn noch der Gott Europas?

Sie streiten sich weiter „mitallmählich verschiedener werdenden Zungen…“ Nicht kompatible Sprachen und Begriffe, Sprachlosigkeit.

Und dann der fatale Endmonolog der Hera: „Also betragen sie sich wie gewöhnliche Sterbliche. Unsterblich an ihnen bleibt die…Zwietracht“!

Der Mythos – sexistisch, würdelos, bigott, und die Erzählungen im ersten Teil verdeutlicht die Aussage des zweiten. Europas Zukunftsträume und – Pläne – ob nun die Propheten der ökologischen Wende oder die Befürworter militärischer Stärke sie schmieden – setzen ein einfaches und geschichtlich unverändertes Kalkül voraus: jedes Kind, Land, das seine Würde einmal verloren hat, kann eigentlich nur noch gewinnen.

Musikalisch wurde sehr formal gearbeitet, denn  eine klare Form ist sehr wichtig, damit dem Hörer eine Struktur an die Hand gegeben wird, die ihm als Orientierungshilfe dienen kann. Die Oper enthält formal vier Komponenten: erstens den gesanglichen Solisten, zweitens den gesanglichen Choristen, der auch stark solistisch gefordert wird, drittens die Continuo-Gruppe, dargestellt durch Klopfen am Paukenrand, einem Tam-Tam auf der Szene und einem gezupften Kontrabass und schließlich viertens das „kammermusikalische“ Orchester, denn es wurde – und das muss man betonen – „Kammermusik“ geschrieben, wenn auch eine sehr aggressive „Kammermusik“. In der Gesamtstruktur wechseln sich die einzelnen Komponenten ab, oder sind übereinandergeschichtet, wie die Figuren auf der Bühne auch gleichzeitig szenisch agieren. Bei den Solisten wurde (allerdings mehr bewusst) leitmotivisch vorgegangen, am deutlichsten in der Lada – Erzählung.

Mitwirkende:

Agenor, König von Phönizien                                       Bassbariton
Europa, seine Tochter                                                  lyrischer Sopran
Kadmos, sein Sohn                                                      Tenor
Zeus, der oberste der Götter                                        Bass
Hera, seine Gattin,                                                        Mezzosopran
Leda, eine ehemalige Geliebte des Zeus                      Koloratursopran
Asterios, König von Kreta                                             Tenor

Die Kinder Europas: ( = Männerchorsolisten)

Krete                                                                                     Tenor 1
Minos                                                                                   
hoher Bariton
Sarpedon                                                                             
Bariton 1
Rhadamanthys                                                                      Bariton 2                                                                           

 Statisten:

Der Stier
Ledas Begleiter
Thalos,
der bronzene Krieger
Der Hund Lailaps

Orchesterbesetzung:

2 Flöten
2 Oboen
2 Klarinetten in B
2 Fagotte
2 Hörner in F
2 Trompeten in B
2 Posaunen

Timpani
Percussion
Cembalo

Violine I
Violine II
Viola
Violoncello
Kontrabass

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Leuscher, Rainhard – RITTERLICHE GESCHICHTE

Rainhard Leuscher
Ritterliche Geschichte

Melodram für zwei Saxophone und Sprecher

Prolog
Die Abenteuer eines Ritters bei seinem Ausritt
Epilog

Uraufführung:
19.04.2008 im “Nauenhofer Bürgersaal”
mit dem Saxophon-Duo Isabell und Bernd Brückner

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Leuscher, Rainhard – MÄRCHENZAUBER

Rainhard Leuscher
MÄRCHENZAUBER
für Saxophonquartett

(gewidmet dem 30-jährigem Bestehen des Leipziger Saxophonquartettes)

1. Im Zauberschloß
2. Aufmarsch der Riesen
3. Die Suche des Feenkönigs nach seinen Untertanen
4. Zwergentanz
5. Werbung eines einfältigen Prinzen um die schöne Prinzessin

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Leuscher, Rainhard – Gedanken eines Musikers während einer Probe

Reinhard Leuscher
“Gedanken eines Musikers während einer Probe”
Musik für Streichtrio

 UA am 27.Juni 2010 zu den Stelzenfestspielen bei Reuth. Ein Auftragswerk des “New Focus String Trios”.

1. “Die Probe beginnt…”
2. “Darf’s auch mal eine Tango sein?”
3. “Sehnsucht und Leidenschaft…”
4. “Zwölftonmusik mag’ i net…”
5. “Operettenwirrwarr!”

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Leuscher, Rainhard – Lingener Serenade

Rainhard Leuscher
LINGENER SERENADE
für Solo-Oboe und Kammerorchester

Herrn Dipl.Ing.Harald Müller in Dankbarkeit für sein kulturelles Engagement gewidmet.
Die UA fand am 30.11.2014 durch das Bachorchester Leipzig
unter der Leitung von Prof. Christian Funke, 1. Konzertmeister des Gewandhausorchesters zu Leipzig und dem Solo-Oboist Ralf Schippmann  vom MDR Sinfonieorchester im Kulturforum Sankt Michael Lingen statt.
Ein Auftragswerk des Kulturforums Sankt Michael Lingen

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Brückner, Isabell – Vier Duette nach Joh. Seb. Bach

Isabell Brückner studierte von 1977-1983 an der Leipziger Musikhochschule Saxophon und Klarinette. Danach arbeitete sie mehrere Jahre als Lektorin in einem Musikverlag. Ende der 80er Jahre war sie Tenorsaxophonistin bei den „Boys & Girls“ unter Leitung von Alfons Wonneberg und Gast in weiteren Berliner Bands.

Seit 1991 lebt sie im Muldentalkreis und ist vielfältig solistisch tätig, gastiert in Theatern und Sinfonieorchestern und ist ständiger Gast im „Leipziger Saxophon Quartett“. Sie ist Mitglied des Damenorchesters „Aphrodites Töchter“. Zahlreiche Konzerte gibt sie im „Duo b – Saxophone pur“ mit ihrem Ehemann Bernd Brückner. Im Februar 2010 gründete sie das „Saxonia-Quartett“.Erfolgreich ist sie auch auf pädagogischem Gebiet.

Vier Duette“ – Vorbemerkung:

Der 1739 veröffentlichte Teil III der Klavierübung, „bestehend in verschiedenen Vorspielen … vor die
Orgel, deren Liebhabern und besonders deren Kennern von dergl. Arbeit zur Gemüthsergötzung
verfertigt von J. S. Bach“, enthält auch die hier vorliegenden vier Duette. Sie sind, wie F. Busoni in der
Breitkopf & Härtel-Ausgabe von 1916 schreibt: „höchste Reife und letzte Kunst“.

Für die Bearbeitungen für Saxophon-Duo war der Tonumfang der Instrumente ausschlaggebend,
auch für die Besetzung. Dennoch waren einige Oktavierungen unumgänglich.

Auf Artikulations-und Atemzeichen wurde mit wenigen Ausnahmen bewusst verzichtet, das möge
jeder Interpret nach eigenem Empfinden ergänzen.

Der erfahrene Saxophonist wird am Ende des Duetto IV das kleine a mithilfe der linken Wade und
dem gegriffenen b hervorbringen.

Isabell Brückner, Mai 2015

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Manfred Schlenker – Verklingende Weisen – für Frauenchor, Männerchor, Gemischten Chor

Verklingende Weisen 

Louis Pinck, geboren 1873 in Lemberg/Lothringen, gestorben 1940 in Saarbrücken, war ein katholischer Priester der Diözese Metz, dazu ein bekannter Volkskundler und Volkslied-sammler. Als Sohn eines katholischen Bürgermeisters und einer evangelischen Mutter, durch deren Einfluss er einen tiefen Zugang zum christlichen Glauben gewann, wurde er 1901 in Metz zum Priester geweiht und wirkte dort seit 1903 als Vikar. Wegen kritischer Äußerungen gegen die preußische Politik in Lothringen wurde er 1908 nach Hambach bei Saargemünd strafversetzt.

Im Herbst 1914 beobachtete er in seiner Hambacher Kirche einen alten Mann, der während der Betrachtung der 14 Kreuzwegstationen ein lothringisches Passionslied sang. Es war Jean Pierre Gerne (1831-1920), genannt Papa Gerne, der ihm hunderte an Volksliedern vorsingen konnte. In der Folge begann Louis Pinck diese Lieder zu sammeln und besuchte dabei mehr als 150 Dörfer. 1926 veröffentlichte er einen 1. Band  „Verklingende Weisen“, bis zu seinem Tode waren es bereits 4 Bände; 1963 gab postum seine Schwester einen 5. Band heraus.
M. S.
Es erscheinen im Musikverlag Intermezzo:
“Weiß mir drei schöne Blümelein”
                                    6 Volkslieder aus Elsass-Lothringen für 3stg. Frauenchor
“Wenn ich nur ein Mädchen wüsst”
                                   10 Volkslieder aus Elsass-Lothringen für 4stg. Männerchor
“Tausendmal gedenk ich dein”
                                    12 Volkslieder aus Elsass-Lothringen für 4stg. gemischten Chor,
ad lib. mit Begleitung eines Tasteninstrumentes

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Schlenker- DAS GROßE GLAUBENSBEKENNTNIS

Das große Glaubensbekenntnis ist der in der katholischen Tradition übliche Ausdruck für den Text, der in den protestantischen Kirchen das Nicaenische Bekenntnis (oder einfach Das Nicaenum) genannt wird und der in ganz präziser Ausdrucksweise Das Bekenntnis von Nizäa – Konstantinopel heißen muss. Der Doppelname ver-weist auf die zwei Konzilien der Alten Kirche, gehalten in Nizäa im Jahre 325 und in Konstantinopel im Jahre 381. Damals hat man ein dreigliedriges Taufbekenntnis um einige Formulierungen ergänzt, um so einen Streit im Blick auf das genauere Verständnis Jesu Christi und des Heiligen Geistes zu schlichten. Das sind die Unterstreichungen am Beginn des II. und des III. Artikels, beide deutlich angelehnt an den Sprachgebrauch im Johannes-Evangelium (Kap. 1, 1-4 und Kap. 15, 26). Im Laufe der Zeit kam es zu einer Differenz zwischen der lateinisch sprechenden Kirche des Abendlandes und der griechisch sprechenden Kirche des Ostens, der Kirche, aus der die heutige orthodoxe Kirchenfamilie hervor gewachsen ist. Im Abendland war es üblich geworden, im III. Artikel einen Zusatz einzuführen. Dafür gab es in der Sache gute theologische Gründe, aber die östlichen Kirchen haben sich verständlicherweise an der mit ihnen nicht abgesprochenen Änderung gestoßen. Heute verzichten viele „westliche“ Kirchen bei Gottesdiensten, die sie gemeinsam mit orthodoxen Christen feiern, auf den Zusatz.

Das Nicaenum stand und steht in der ganzen Christenheit in hohem Ansehen. Allmählich wurde es zum festen Element in der Liturgie der Gottesdienste. Es symbolisiert eine die Sprachen, Länder und Konfessionen übergreifende Einheit im Glauben. Das uns geläufigere sog. Apostolisches Bekenntnis ist ein im Raum der abendländischen Kirche entstandenes Taufbekenntnis. Im Osten war es zunächst unbekannt und wurde auch später nicht übernommen.

In den deutschen evangelischen Kirchen behielt das Nicaenum den Platz im Gottesdienst bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Dann ging man dazu über, das Apostolische Bekenntnis zu verwenden. Die katholische Kirche hat diesen Wechsel erst nach dem II. Vatikanischen Konzil (1962-1965) vollzogen. Sie verwendet das Nicaenum aber an den hohen Festtagen des Kirchenjahres, was sich inzwischen auch in den evangelischen Kirchen wieder einbürgert.

Der gottesdienstliche Gebrauch durch die Jahrhunderte hat es mit sich gebracht, dass das Nicaenum in den zahlreichen Vertonungen der Messe wunderbare musikalische Interpretationen gefunden hat.

Dr. Traugott Vogel

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Friedrich Schenker – Werkverzeichnis – INTERMEZZO

Kammermusikwerke 

Friedrich Schenker – ÄSTHETIK DES WIDERSTANDES II
für Sopran, Orgel, Posaune, Kontrabass 

Friedrich Schenker – ALTER MANN LÖST DEUTSCHE FRAGE
Eine Satire im Jahre 2009 Gesangsstimme (Sopran)  &  5 Posaunen    

Friedrich Schenker – CONCERTINO PER QUATTRO FAGOTTI
Fagottquartett 

Friedrich Schenker – DIE ZWÖLF
Musik nach Aleksandr Block – für Gesang, Oboe, Viola, Harfe)

Friedrich Schenker – DRITTES STREICHQUARTETT (Die vom Berge)

Friedrich Schenker – FELLE
für einen Percussionisten

Friedrich Schenker - IMAGINÄRE  LANDSCHAFT Nr. 2
für Kontrabass, Flöte, Klarinette, Saxofon, Fagott, Horn  

Friedrich Schenker – INTRODUZIONE ED MARCIA TRASCURATEZZA
für Piccolo, 3 Posaunen, Tuba und Alphorn 

Friedrich Schenker – KERLLS, WOLLT IHR EWIG LEBEN
für  2 Trompete, Horn, Posaune, Tuba Schlagzeug

Friedrich Schenker – KLEINE AKADEMIEMASCHINE 21052005
für Trompete, Posaune 

Friedrich Schenker – KOMMUNIZIERENDE RÖHREN II
für Posaunenquartett 

Friedrich Schenker – KOMMUNIZIERENDE RÖHREN III
für Blockflötenensemble (3 Spieler) 

Friedrich Schenker – KONZERT FÜR VIERZEHN    (Leihmaterial)
Flöte, Klarinette (B), Altsax, Trompete (B), E-Gitarre, Percussion, Harfe, Klavier, Akkordeon, 2 Violinen,
2 Violoncelli, 1 Kontrabass 

Friedrich Schenker – LES CLARINETTES DES VOSGES
Klarinettenquartett   

Friedrich Schenker -
METALL! METALL! -  EISENMANN: DER MEISTER MIT HAMMER
(für einen Percussionisten)    

Friedrich Schenker – NEUJAHRSODE 1633…
für Baritonstimme und Posaune  

Friedrich Schenker – OTTO
für 4 Schlagzeuger und 4 Posaunen

Friedrich Schenker – QUARTETT FÜR PERCUSSIONISTEN

Friedrich Schenker – QUATUOR POUR SAXOPHONISTES
Saxophonquartett 

Friedrich Schenker – QUINTETT
für Flöte, Klarinette, Percussion, Violine, Klarinette

Friedrich Schenker – RAVEN’S MUSIC to E.A. Poe’s “NEVERMORE” ( I+II)
für Bassklarinette, Viola, Percussion

Friedrich Schenker – RHEINSBERG
(für Oboe, Viola, Klavier und einem auf der Jagd verloren gegangenen Waldhornisten)

Friedrich Schenker - STREICHSEXTETT
für 2 Vl, 2 Vla, Vc, Kb  (Leihmat.) – Auftragswerk der Berliner Philharmoniker

Friedrich Schenker - SONATE FÜR OBOE (E.-horn) UND KLAVIER   

Friedrich Schenker – TRIO
für Flöte, Percussion, und Klavier

Friedrich Schenker – VIEREINSDREIZWEI
25 Stücke für Klarinette, Posaune, Trommeln, Gläser, Flaschen und Violoncello  

Friedrich Schenker – WO DIE SCHÖNEN TROMPETEN BLASEN
Fantasiestücke für Trompete (Hoch B & Flügelhorn) und Klavier

Friedrich Schenker – 20 STROPHEN
für Singstimme, Flöte, Klarinette 

Friedrich Schenker  - ZWEI FELDMUSIKEN
für Akkordeon und 4 Blechbläser

Orchesterwerke (Leihmaterial) 

Friedrich Schenker:  IN HÖHEN – SPIEGELLANDSCHAFT (Eine Alpenorchestermusik)
3.3.5.3.- 4.3.4.1. Pk, 3 Schlgz,  Klavier/Celesta, Harfe, Streicher geteilt

Friedrich Schenker – KONZERT FÜR OBOE UND ORCHESTER
2.2.3.2.- 3.2.3.1. Pk, 3 Schlgz., Harfe, Klavier – Str., ; 25’

Friedrich Schenker – LES TROMBONES DE LISZT
für 2 Soloposaunen und Orchester
3.3.3.3.- 4.2.3.1. Pk, 3 Schlgz, Klav/Cel, – Str.; 26’

Friedrich Schenker – ORCHESTERKONZERT (2007)
I „Szenen“,II „Canti“, III “Netze”, Dauer: 34 Minuten
3. (alle mit Picc.) 3. (3. mit Englischhorn) 3. in B und A (2. mit Es-Klar., 3.mit Bassklar.) 3. (3. mit Kontrafag.) – 4.3.3.0. – Pk, 3 Schlgz. (3 Spieler), Streicher

Friedrich Schenker – SINFONIA ALPINA
Alpen-Sinfonie für Orchester und Chor 

Friedrich Schenker – STETTINER SINFONIE (2008)
(für 6-stimmigen Chor und Orchester
I „Immer zu benennen“
II „Dorfmusik – Ein Trauermarsch“
III „Anthropomorphe Landschaft“ – Ein Scherzo
IV „Sprache“
Dauer: 45 Minuten   3. (alle mit Picc.)3. (3. mit Englischhorn) 3. in B und A (2. mit Es-Klar.) 3. mit Bassklar., 3.(3. mit Kontrafag.) – 3.2.2.1. – Pk, Schlgz. (2 Spieler), Harfe, Streicher -  Chor: Sopran I, Sopran II, Alt, Tenor, Bass I, Bass II

Friedrich Schenker – VIERTE ALLEMANDE
Ein sinfonisches Historienspektakel
3.3.2.2.-4.3.3.1. Pk, Schlgz. – Str., div.Soli; 25’ 

Friedrich Schenker – 12 CHARAKTERSTÜCKE FÜR JUGENDLICHES ORCHESTER
3.2.3.1.- 4.2.3.1. Pk, 2 Schlgz, Akkordeon, Klavier/Celesta, – Str: 12.8.4.6.2..; 25’   Orchestermaterial leihweise

Bühnenwerke (Leihmaterial) 

Friedrich Schenker – DER MORD AM SÄNTIS
Oper

Friedrich Schenker – JOHANN FAUSTUS
Oper

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